Home Blog erstellt am: : 08/02/10 Zuletzt aktualisiert : 06/09/10 12:31 / 74 veröffentlichte Einträge

First Road Trip down South...From Cape to Cape  Verfasst: Mittwoch, den 25. August 2010 05:03

Im Moment hab ich ja Besuch aus Rocky und irgendwie hatten wir Donnerstag abend die spontane Idee wir können ja Freitag früh auf einen Roadtrip nach Margaret River starten. Klingt spontan und war es auch. Wir haben um 10 Uhr abends online den Mietwagen  gebucht und sind morgens um 9 gestartet. Wir haben kein Hostel kein Nichts gebucht und gehoff, dass wie üblicherweise in Australien der Wetterbericht mit Regenvorhersage unrecht hat. In der Nacht haben wir noch Leute zusammengetrommelt, die spontanerweise mitgekommen sind.

GPS? Brauchen wir nicht

Da Australiens Straßennetz recht überschualich ist und man wahrschienlich im Outback eh kein Empfang hätte, haben wir uns für die Adventureoption entschieden: Ohne GPS und sporadischen Landkarten ging es los und hat perfekt geklappt. Denn nicht so wie in Deutschland gibt es ein verwirrendes System von Autobahnen, die überall kreuzen, es gibt einfach eine Straße, der man folgt. Da es leider kaum Straßenschilder gibt, merkt man leider erst 50 km später, dass man sich verfahren hat, aber unser Codewort für das Wochenende war "Unlimited kilometres". Ich glaub mein Lieblingsdialog im Auto war: "Alex, if Valet is the next town, we are wrong" und zwei mInuten später begrüßt uns ein Ortseigangsschild "Welcome to Valet"...nunja aber wie gesagt unlimited kilometres..,

Von Perth nach Augusta

Am ersten Tag sind wir an den südlichsten Punkt unseres kleinen Wochenend getaways gefahren. Augusta bzw Cape Leeuwin ist der Punkt, an dem der indische Ozean in den Southern Ocean übergeht. Eine tolle Küstenlandschaft, viele verlassene wunderschöne Strände charakterisieren den Roadtrip am besten. Angefangen in Mandurah haben wir immer angehalten wenn es schön war, was aufgrund der Landschaft und Co ziemlich häufig vorkam. Wir haben Lunch an einem Strand verbracht, der npch nicht mal auf der Landkarte zu finden war und sind von dort auf einem seltsamen Sandweg direkt am Ozean antlang zurück zur Mainstreet gefahren...Adventure pur

Cape Leeuwin to Cape Naturaliste

Am nächsten Morgen haben wir die Strecke gen Norden in Angriff genommen und haben an ziemlich vielen Orten gehalten. Angefangen in Prevalley wo uns folgendes passiert ist: Ich saß hinterm Steuer und bin einen Berg hochgefahren. Mitten am Berg ist der Wagen plötzlich ausgegangen und nicht mehr angesprungen. Sobald ich die Bremse gelöst hab, sind wir rückwärts gerollt, bis ich auf die geniale Idee gekommen bin die Handbremse anzuziehen. Wir wissen bis heute nicht was war, aber es ging nichts mehr im Auto. Wir haben dann heiter Fahrer getauscht, aber keiner hat den Wagen zum Laufen bekommen und wir standen mitten am Berg. Zum Glück war die Straße befahren und ein lieber Australier (der wahrscheinlihc gedacht hat, 4 Mädels im Auto kann nicht gut gehen) uns aus der Patsche geholfen hat. Er war selber etwas ratlos und hat den Wagen rückwärts zum Straßenrand rollen lassen und wild an der Kupplung rumgebastelt, bis der Wagen wieder ansprung....Echt KOMISCH...Nunja nächste Station war Margaret River, was die Enttäusching des Tages war. Der Margaret River ist ne kleine Pfütze..wir sind über den genialen Margaret River gelaufen ohne es zu bemerken...Von Margaret River haben wir uns dann kulinarisch verwöhnen lassen. Die bekannte Cheese Factory, Chocolate Factory und ziemlich viele Weinschlösser haben wir mitgenommen, so dass wir satt und zufrieden weiter gen Norden fahren konnten.

Absolutes Highlight des Tages war Cape Naturaliste, der nördlichste Punkt von Cape to Cape Strecke. Hier konnten wir einen tollen Spaziergang entlang der Küste machen und wir haben Wale von der Küste aus sehen können. Wie genial ist das bitteschön? Wale...

Nach dem Walerlebnis am Samstag haben wir Sonntag in Bunbury verbracht, der Delphin Stadt Australiens. Hier dreht sich alles um Delpine, die ebenfalls in Sichtweite sich im Wasser tummeln. Von Bunbury aus ging es zurück nach Perth und wir haben uns spontan entschieden eine Beachtour zu unternehmen. Wir sind einfach die Küste entlang gen Norden gefahren und haben an so ziemlich allen Stränden gehalten, und das tolle einer war schöner als der andere. Türkisfarbenes Wasser, toller Sand und Sonnenschein - was will man mehr?

P.S.: Wortspiel des Tages: Da am Samstag in Australien gewählt wurde, war unser Wortspiel des Tages: Wir haben unser Walerlebnis während die Australier auf das Wahlergebnis warten...hehe

 

 

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Wer Lust auf Mehr/Meer hat  Verfasst: Donnerstag, den 12. August 2010 14:24

Hier noch ein öffentlicher Link zu meinem Facebook Album "Perth Misc"! Have fun with my first impressions of Perth

http://www.facebook.com/album.php?aid=469901&id=639565471&l=10335c9884

Mittlerweile fühle ich mich wirklich eingelebt, denn auf dem Campus begegne ich nicht nur fremden Gesichtern, hab feste "Kaffeezeiten" mit Freunden, feste Pausendates, und treffe zufälligerweise auf Parties, in Pubs oder Restaurants Leute, die ich kenne Irgendwie Marburgfeeling...

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Die Zeit rennt und Perth ist immer noch der Hammer  Verfasst: Donnerstag, den 12. August 2010 14:17

Mittlerweile bin ich in meiner dritten Uniwoche und schon über einen Monat in Perth. Die Zeit vergeht so schnell, denn irgendwie hab ich das Gefühl erst gestern in Perth angekommen zu sein. Es gibt noch so viele tolle Ecken in der Stadt, die ich noch nicht gesehen hab und so viele DInge zu entdecken, dass ich mich auf meine nächsten Wochen und Monate schon richtig freue. Am Wochenende bekomme ich erst mal Besuch aus Rocky, und freu mich riesig alte bekannte Gesichter zu sehen (und local tour guide zu spielen)...

Mein Unilife

Nach Woche drei würd ich sagen, dass ich im Unileben gesettlet bin. Ich verbringe hier wirklich den Tag von morgens bis abends an der Uni. Nicht (nur) weil ich Kurse und Vorlesungen habe, sondern weil auf dem Unicampus immer was los ist und man problemlos den ganzen Tag dort verbringen kann. Ich mag es wirklich an Australien, dass man mit Leuten so einfach ins Gespräch kommt und sofort zu Parties miteingeladen wird. Ich hab die ganzen letzten Wochen mindestens eine Person pro Tag noch neu kennengelernt und ich bin mir sicher, dass geht noch einige Wochen so weiter. Denn egal wo man steht, man sagt "Hey, howayadoin" und kommt sofort ins Gespräch. Zu dem hat die Uni immer irgendwelche Aktivitäten organisiert und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Leute kommen, wenn auf irgendeinem Poster "free lunch" oder "snacks provided" steht. Ich freu mich schon auf den Unicupcake day nächste Woche oder die 90er Party an der Surprisedestination.

Der Mittwoch

Der Mittwoch ist der Highlight Tag für Studenten in Perth, denn man geht mittwochs aus und nicht am Wochenende. Das einzig blöde daran, ist dass ich jeden Tag ausschlafen kann, nur nicht donnerstags. Vor dem Hintergrund, dass Mittwochs der Hauptpartytag ist, liegt meine Donnerstagsmorgensvorlesung suboptimal.

Wie man seine Freizeit in Perth verbringt

Am Wochenende oder in der Freizeit fährt man zum Strand und zwar am besten mit Surfboard. Egal ob Bus oder Bahn, man sieht immer in den Strandlinien Leute mit Surfbrettern. Und auch wenn man nur zwei drei Stunden Pause zwischen Vorlesungen hat, Buslinie 103 bringt einen sofort zum Strand.

Wenn ich also nicht am Strand bin, bin ich auf dem Fahrrad in Nähe des Swan Rivers. Ob Delphine oder einfach nur eine neue Perspektive auf die City Skyline, der Ausblick ist immer toll.

Die Fußgängerzone hat natürlich auch jede Menge zu bieten und ich muss ganz ehrlich sagen, ich hab letzte Woche erst das System der Fußgängerzone verstanden. Klingt doof? Ist es auch - und zwar von mir ;-). Und zwar folgendes: Die Fußgängerzone besteht aus zwei langen Parallelstraßen, die durch viele Einkaufszentren, Passagen etc verbunden sind. Bei  mir war bloß immer das Problem, dass wenn ich in eine Passage hineingegangen bin, ich bin NIE auf der anderen Seite rausgekommen, ohne mich mindestens zwei mal pro Etage zu verlaufen. Wie kann das sein? Ich möchte behaupten es ist nicht meine Schuld, denn man muss erst mal drauf kommen, dass die beiden Parallelstraßen nicht auf dem gleichen Niveau liegen. Das heißt, wenn man von einer Seite zur andern kommen will, muss man das Stockwerk in der Passage wechseln. Dazu kommt aber noch, dass es einige Passagen gibt, die über die eine Straße laufen und man somit diese Straße überläuft, um in einer anderen Straße oder der Main Train Station zu landen. Klingt kompliziert? Ist es auch, ich kann es leider nicht einfacher beschreiben, aber die Tatsache, dass es mich über 4 Wochen gekostet hat, dieses System zu verstehen spricht hoffentlich für die Kompliziertheit der Perther Fußgängerzone.

Ich werde noch zum Großstadtliebhaber

Perth macht mich wirklich noch zum Großstadtliebhaber und ich muss mein Statement "I'm not a big city girl" wirklich etwas zurücknehmen. Obwohl im eigentlcihen Sinne Perth keine Großstadt ist, denn selbst wenn man zur Haupteinkaufszeit in der Fußgängerzone spaziert, man hat immer noch mindestens einen 3m² Radius um sich und ebenso wenn man zur Peak Hour am Strand liegt, sieht man die anderen Handtücher nur in der Ferne. Ich kann mich nicht dran erinnern, wann ich das letzte mal so eng an Leuten stand, weil Plätze einfach überfüllt waren oder wann ich das letzte mal im Bus oder UBahn stehen musste? Aber es war definitiv in Europa und nihct in Australien. Wahrscheinlich ist hier in Perth alles etwas größer, da auf jeden Einwohner mindestens 2 Surfbretter kommen, die obligatorisch überall mit hingenommen werden, von wo man aus die Ozeanluft schnuppern kann...

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Die erste Uniwoche  Verfasst: Freitag, den 30. Juli 2010 14:30

Nach einer aufregenden und spannenden OE Woche, die mich in alles von Unileben bis zur Strandkultur eingeführt hat, hab ich meine erste Uniwoche hinter mir.

Die OE war wieder ähnlich wie in Rockhampton. Ich hab mindestens vier mal den Promotion Spot der Uni gesehen, hab den Unislogan täglich viel zu oft gehört und gesehen. Was aber definitv toll war, ist dass wir mehrere Ausflüge gemacht haben. Da wir 400 Internationale Studenten sind und dann  ncoh die australischen Studenten dazukommen, sind wir in einer Karavane von 6 Bussen durch die Stadt und Umgebung gefahren. Das man den schnuckeligen Kilometer zum King's Park auch zu Fuß gehen könnte, ist leider nicht kompatible mit australischer Mentalität. Anyways, vom King's Park, über Strände bis zu Fremantle haben wir die Region schon gut kennenlernen können. Apropos kennenlernen, nach einer Woche OE hab ich immer noch Leute kennengelernt, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Es ist einfach alles riesengroß und immer eine Massenveranstaltung, so dass man immer noch nach der ersten Uniwoche die SmallTalk Skills bereit halten sollte.

Aber ich bin vom Unileben hier ziemlich begeistert, denn auf dem Campus ist immer was los: Sei es Veranstaltungen von den über Hundert Uniclubs, oder Events vom International Office etc. Nebenbei laufen natürlich die Vorlesungen und mein Stundenplan dieses Jahr ist mal wieder bunt gemischt. Von Biologiekursen, über Anthropologie bis zur Linguistic ist alles dabei - und natürlich auch Psychologie. Leider hab ich dieses Jahr keinen Tauchkurs, dafür aber schon die erste Exkursion zum City Beach zum Thema Dünen Restoration gehabt und einen Kurs zur Forensik in dem wir einen Mordfall klären müssen und nächste Woche Crime Scene Erkundung begehen. Ich weiß nicht warum, aber die Naturwissenschaften lassen sich irgendwie immer was einfallen, um den UniAlltag interessant und abwechslungsreich zu gestalten...

Was definitiv noch etwas ungewohnt ist, ist die Uni und Technik. Es gibt tausend Webpages der Uni mit sämtlichen Serviceleistungen und alles ist online, sämtliche Vorlesungen, sämtliche Kursmaterialen einfach alles läuft übers Internet. Ich könnte am Strand liegen und live die Vorlesung im Internet angucken..nur leider ist es dafür im Moment noch etwas zu "kalt" ;-)

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Und zack....die erste Woche in Perth ist vorüber  Verfasst: Donnerstag, den 15. Juli 2010 15:56

Meine ersten Sieben Tage in Perth sind nun vorüber. Eigentlich sollte die Zeit zum Entspannen vorm Unistart genutzt werden, aber irgendwie war mal wieder viel zu viel los und es ist einfach zu aufregend sich in einer Großstadt zurecht zu finden. Dass ich in einer Großstadt gelandet bin, hab ich zum ersten Mal gemerkt, als ich in den Bus gestiegen bin. Als ich meinte, dass ich zur Uni möchte, hat mich der Busfahrer fragend angeschaut und gefragt welche Uni denn? Auch musste ich mich erst mal wieder daran gewöhnen jeden Abend am gleichen Ort zu schlafen und nicht mehr aus dem Koffer zu leben, sondern einfach mal anzukommen. Aber darauf hatte ich mich nach 3 Wochen Reisen mit maximal zwei Tagen am gleichen Ort ehrlich gesagt mehr als gefreut.
Nach drei Tagen hab ich ein kleines Apartment gefunden, dass ich mit einer sehr netten Mitbewohnerin teile. Mein Zimmer hier kann leider nicht mit dem genialen Haus in Queensland mithalten, wo von Bar über Pool Table bis zur Terrasse nichts gefehlt hat. Dafür ist die Lage ziemlich praktisch: direkt zwischen Uni und Stadt.

Erstes Wochenende fern abseits von der Zivilisation…typisch ozy like halt

Am Wochenende war ich 100km nördlich von Perth auf einer Farmparty, wo ein Freund von einem Freund jährlich zur legendären Farmparty einlädt. Farmparty mag jetzt langweilig nach Bauernhof klingen, aber nicht in Australien. Die Farm war derart isoliert, dass wir teilweise durch den Wald (also nicht auf Straßen gefahren sind, um dort hinzukommen). Die Farm lag in den Bergen und hatte von einem eigenen Wasserfall, bis zu Seen, wilden Schafen, Mandarinen- und Orangenbäumen alles zu bieten. Definitiv ein legendärer Ort! Die Sensation des Abends war, dass wir *trommelwirbel* Glühwein getrunken haben. Denn so warm es tagsüber auch ist, abends kühlt es sehr schnell ab. Der Zimt und Koriander Geruch war für mich definitiv Weihnachtsgefühl, für Australier ganz normales Juligefühl…

Der erste Skandal!


In der Nacht von Sonntag auf Montag hat sich der erste Perth Skandal ereignet. Zum ersten Mal in meinem Leben hab ich Bekanntschaft mit der Polizei gemacht, die mich um 5 am nach Hause gefahren hat. NEIN ich war kein Fußball Hooligan, sondern hier kommt die Story: Es hat den ganzen Tag geregnet und wir hatten wirklich Probleme eine Location zum Fußballschauen zu gucken, denn Sonntag Nacht 2:30 am ist nicht die beliebteste Zeit in Perth. Da es wie aus Eimern am Regnen war, war die Public Viewing Area wie leer gefegt (man stelle sich das in Deutschland vor…undenkbar). Nunja wir haben dann ein Pub gefunden, in dem das Spiel übertragen wurde UND sich Leute zum Fußballschauen getroffen haben so dass wir nicht alleine vor einem Fernseher standen. Nur leider waren um 5 Uhr alle Taxis verschwunden, aber jede Menge Leute auf der Straße. Da hat die Polizei uns angeboten uns nach Hause zu fahren...Was ein Service!


Meine persönliche Tour de Perth


Schlagartig hat sich am nächsten Tag das Wetter in Perth verändert. Anfangs war das Wetter nicht allzu gut, so dass ich echt dachte, man hätte mich nachts entführt und heimlich nach Deutschland zurück gebracht, denn es war nur am Regnen. Nach drei Regentagen haben wir nun seit drei Tagen für die nächsten Wochen Sonnenschein. Obwohl sich bei 20 Grad alle Australier über den kältesten „Winter“ überhaupt beschweren, hab ich die Gelegenheit genutzt und mein Fahrrad – welches ich liebevoll Perthy getauft hab – eingeweiht. Denn zum Rad Fahren ist Perth mehr als genial. Die Fahrradwege führen direkt am Wasser entlang. So hat man von South Perth einen tollen Ausblick auf die Stadt und überall laden Picnic Areas zum BBQ ein. Meine erste Tour ging nach Fremantle und ich konnte indische Ozeanluft schnuppern. Ich bin an sehr vielen Stränden mit Surfern entlang gekommen und kann es noch gar nicht fassen, dass ich Strände in Fahrradnähe hab! Daher geht mein nächster Ausflug definitiv zum Strand!

Fremantle ist eine super süße Stadt am indischen Ozean und meiner Meinung nach das Wochenenddomizil der Perther. Kleine enge Gassen, Promenaden entlang des Ozeans und der berühmte Coffee Strip (eine lange Straße mit einem Kaffee neben dem anderen) laden zur Entspannung pur ein. Nicht das Perth hektisch wär, aber Fremantle war einfach nur chillig.

Das Nachtleben hab ich hier in Perth natürlich auch schon ausgetestet und ich hab gestern von 9-10 vor einem Club angestanden und 12 Dollar für ein Getränk bezahlt. Das ist ein weiterer Indikator dafür, dass ich in einer Großstadt gelandet bin. Aber auch so ist Perth einfach anders. Es ist total normal hier tagsüber in High Heels durch die Fußgängerzone zu laufen oder im Cocktailkleid die Esplanade entlang zu laufen. Gemischt ist das dann mit Rennradfahrern, die die Radwege für sich einnehmen. Ganz ehrlich, ich hab noch nie so viele Rennradfahrer gesehen – echtes Tour de France Perth Feeling.

Nach einer Woche im mittlerweile sonnigen Perth muss ich echt sagen, dass ich mich gut eingelebt hab (und immer noch begeister bin). Nächste Woche geht Uni los – ich bin gespannt was mich dann erwartet!

P.S: Macht Sinn: Western Australia ist (angeblich) der einzige Ort an dem man den Sonnenuntergang überm indischen Ozean sehen kann...

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